Für die Elemente geschaffen: Outdoor-Ausrüstung und Bekleidung aus den slowenischen Alpen

Heute stellen wir die Entwicklung von Outdoor-Ausrüstung und Bekleidung vor, die in den slowenischen Alpen geboren wurde – entworfen für die Elemente. Zwischen Bora-Winden, steilen Kalkwänden und plötzlichen Stürmen entstehen Lösungen, die Härte ertragen und Freiheit ermöglichen. Begleiten Sie uns durch Materialentscheidungen, Feldtests und Geschichten vom Triglav bis zum Soča-Tal, und teilen Sie Ihre Fragen, Erfahrungen und Lieblingsrouten, damit unsere nächste Generation noch besser wird.

Materialien, die Wind, Wasser und Stein trotzen

In den Julischen Alpen entscheidet die Wahl des Materials über warme Finger, trockene Socken und verlässliche Griffe am Grat. Wir kombinieren Hightech-Membranen, recycelte Garne und verantwortungsvoll gewonnene Naturfasern, um Schutz, Atmungsaktivität und taktile Ruhe zu verbinden. PFC-freie Imprägnierungen, abriebfeste Verstärkungen und durchdachte Gewebekonstruktionen sind nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Antworten auf nassen Kalk, scharfes Geröll und schneidenden Gegenwind im Karst.

Membranen der neuen Generation

Mikroporöse ePTFE- und PU-Hybride balancieren Wasserdichtigkeit und Wasserdampfdurchgang, wenn die Luft im Soča-Tal feucht ist und der Weg steil anzieht. Entscheidend sind nicht nur Kennzahlen wie Wassersäule, MVTR und RET, sondern das Zusammenspiel aus Futter, Laminatkleber und Oberstoff. Erst wenn Reißverschlüsse, Nahtabdichtung und Kapuzenkonstruktion harmonieren, bleibt es wirklich trocken, leise und angenehm beweglich.

Naturfasern mit alpinem Feinsinn

Merinowolle aus rückverfolgbaren Quellen, oft mit Tencel oder recyceltem Polyester gemischt, reguliert Temperatur und Geruch in langen Auf- und Abstiegen. Die Faserlänge, Spinnart und Strickdichte bestimmen, ob ein Shirt schneller trocknet oder länger wärmt. Flachnähte, weiche Etiketten und nachhaltige Farben sorgen dafür, dass man die Bekleidung kaum spürt, selbst wenn der Rucksack scheuert und die Sonne wieder hinter Wolken verschwindet.

Robuste Garne und Verstärkungen

Cordura-Nylon, Dyneema und dichte Ripstop-Binder schützen kritische Zonen, wo Felsnasen und Skienden unbarmherzig testen. Verstärkungen sind leicht versetzt platziert, damit Bewegungsfalten nicht reiben. Mit Garnstärken, Bindungen und Beschichtungen optimieren wir Abriebfestigkeit, ohne das Packmaß zu ruinieren. So bleibt die Hose elastisch am Knie, die Jacke leise im Sturm und der Rucksackboden hart im Nehmen.

Form folgt Gipfel: Der Designprozess im Höhenprofil

Skizzen entstehen oft nach Morgenaufstiegen, wenn die Finger noch kalt sind und der Blick klar ist. Was leicht aussieht, ist das Ergebnis vieler Iterationen zwischen Werkstatt, Nähsaal und Kammweg. 3D-Schnittführung, vorgeformte Zonen und intelligente Nahtverläufe vermeiden Druckpunkte unter Rucksackträgern und Klettergurten. Jede Linie hat eine Aufgabe, jedes Detail eine Begründung, bewiesen an echten Tagen draußen.

Erprobt auf Grat und Geröll: Feldtests in den Julischen Alpen

Laborwerte sind Startpunkte, doch die Wahrheit steckt in nassen Stiefeln, windzerzausten Kapuzen und langen Abfahrten. Wir testen in realen Wetterfenstern, bei plötzlich einsetzendem Regen, hartem Nebel und nächtlicher Kälte. Auf Schneefeldern hören wir auf das Rascheln von Stoffen, am Bach prüfen wir Trocknungszeiten, und im Karst spüren wir, ob Nähte drücken. Erst dann verdient ein Produkt den Rucksackplatz.
Die Berge Sloweniens wechseln Laune schneller als Vorhersagen. Innerhalb einer Stunde kann aus sonniger Wärme Bora-gezogener Regen werden. Wir dokumentieren, wie lange eine schützende Schicht trocknet, wie Kapuzen die Sicht erhalten und ob Lüftungen Dampf ablassen, ohne zu frieren. Messwerte treffen auf Bauchgefühl: Bleibt der Körper ruhig, die Schritte sicher, der Blick frei? Diese Antworten formen die nächste Version.
Nach langen Tagen zeigen Biwaksäcke, Isolationsjacken und Baselayer, ob sie Kondenswasser managen und Wärme halten. Wir zählen nicht nur Gramm, sondern testen Schlafqualität, Packbarkeit im Morgengrauen und Geruchsresistenz nach mehreren Tagen. Wie schnell trocknet das Shirt am Ofen? Wie leise raschelt die Hülle im Mattenknistern? Wer hier überzeugt, begleitet verlässlich auch längere Durchquerungen.

Schichten, die mitdenken: Wärme, Schutz und Atmung

Ein gutes System beginnt auf der Haut, passt sich dem Puls des Aufstiegs an und hält in Pausen behaglich. Die Kunst liegt im Zusammenspiel: Baselayer transportieren Feuchte, Midlayer speichern Wärme ohne Stau, und die Außenschicht blockt Wind und Regen, ohne zu ersticken. Körperzonen werden unterschiedlich behandelt, damit Nacken, Rücken und Unterarme genau das bekommen, was sie brauchen.

Regional verwurzelt, global verantwortungsvoll

Kurze Lieferketten durch Mitteleuropa, reparaturfreundliche Konstruktionen und transparente Chemieentscheidungen prägen die Produkte. Wir arbeiten mit zertifizierten Partnern, reduzieren Verschnitt und wählen langlebige Materialien, die sich sinnvoll recyceln lassen. Verantwortung bedeutet auch, ehrlich über Grenzen zu sprechen: Was nicht nötig ist, bleibt weg. So entsteht Ausrüstung, die Berge respektiert und Menschen befähigt, sie achtsam zu erleben.

Die Jacke, die ein Gewitter erzählte

Als die Bora plötzlich über den Kamm fuhr, blieb die Sicht frei und die Hände ruhig. Die Kapuze hielt, der Kragen scheuerte nicht, und das Wasser lief sauber ab. Später in der Hütte trocknete der Stoff schneller als die Socken. Solche Abende lehren mehr als Zahlenreihen. Erzählen Sie Ihre Momente – daraus entstehen Funktionen, die wirklich zählen.

Leichte Rucksäcke, schwere Entscheidungen

Gewicht zu sparen ist einfach, bis Komfort, Haltbarkeit und Sicherheit ins Spiel kommen. Wir wägen Stoffstärken, Rahmen, Taschen und Gurte gegeneinander ab und testen, wie sich Last auf langen Tagen anfühlt. Ein Liter mehr kann Verpflegung bedeuten, ein Gramm weniger spürbare Leichtigkeit. Teilen Sie, wo Sie Kompromisse schließen und was Ihnen unverzichtbar bleibt – diese Rückmeldungen prägen künftige Tragegefühle.

Gemeinschaft in Nebel und Morgensonne

Am Anfang steht ein Aufbruch im Halbdunkel, am Ende ein Lächeln über müde Beine. Dazwischen liegen Gespräche über Handschuhe, Schuhe, Kapuzen und Karten. Wir laden ein, Teil dieser Gemeinschaft zu sein: kommentieren, nachfragen, Erfahrungen weitergeben und Neues ausprobieren. Zusammen bauen wir Wissen auf, das bleibt, und Ausrüstung, die in echten Momenten geboren und bewährt wird.
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